top of page

Gulda-meeting 2026

Deine Bühne. Deine Persönlichkeit. 

Das Friedrich Gulda Meeting versteht sich als künstlerische Plattform für junge Pianist:innen und Spieler:innen von Tasteninstrumenten, die über stilistische Grenzen hinausdenken und ihre musikalische Persönlichkeit bewusst gestalten möchten. Im Geiste von Friedrich Gulda richtet sich das Meeting an vielseitige Spieler:innen, die Interpretation, Improvisation und die eigene Kreativität miteinander verbinden.

Im Zentrum steht kein vergleichender Wettweberb, sondern Möglichkeit auf einen Raum für Austausch, künstlerische Eigenständigkeit und neue Impulse.

 

Warum du dabei sein solltest!

  •  Spiele, was dich wirklich ausmacht

  •  Kombiniere Klassik, Jazz, Improvisation und eigene Ideen

  •  Triff andere vielseitige Musiker:innen

  • Erlebe ein inspirierendes Festival

  • Erhalte Chancen für Konzerte, Studioaufnahmen und Masterclasses

 

Zeig uns nicht wie perfekt, sondern wer du bist!

Kein Wettbewerb. Ein echtes Meeting.

 

Wir wissen: Wer vielseitig ist, lässt sich nicht sinnvoll vergleichen.

Deshalb gibt es keine Rangliste und keine Geldpreise, dafür aber ein zweitägiges Festival auf dem du dein Programm präsentierst und ein Austausch auf Augenhöhe mit deinen Mitspielenden, der Jury, dem Publikum und dein anderen Teilnehmenden!

Kategorien
Kategorie A – Juniorbereich

  • bis 18 Jahre (bzw. bei Klavierduos Durchschnitt 17 Jahre)

 
Kategorie B – Profibereich bzw. Studierende/Profis

  • 18 bis 35 Jahre

 

Deine Bewerbung

 

Du schickst uns eine Videoaufnahme – und zeigst, wie vielseitig du bist:

 
Kategorie A – Juniorbereich
  • Ein Pflichtstück von Friedrich Gulda
    (z. B. „Für Paul“, „Für Rico“, Play Piano Play)

  • Eine zweistimmige Invention oder dreistimmige Sinfonie von Johann Sebastian Bach

  • Eine Improvisation (frei oder gebunden), Eigenkomposition oder eine Kombination daraus
     

Kategorie B – Profibereich bzw. Studierende/Profis

  • Ein Werk von Friedrich Gulda (größere Form oder Auswahl aus Play Piano Play)

  • Ein Werk von Johann Sebastian Bach oder vergleichbarer älterer Literatur
    (z. B. Händel, Couperin, Froberger, Fitzwilliam Virginal Book,...)
    oder ein Werk von Mozart bzw. Beethoven

  • Ein Werk moderner oder avantgardistischer Ausrichtung

  • Eine Improvisation oder Eigenkomposition

  • Eine freie Improvisation oder gebundene Improvisation (Jazz/Pop/o.ä.) nach harmonischem

      Schema oder Eigenkomposition; bzw. eine Kombination unter diesen Aspekten. Auf Wunsch kann
      die ABPU auch zwei Partner (Bass und Schlagzeug) stellen, Probe nach Maßgabe möglich.

  • noch nicht ausgeführt, sondern als ideeller Beitrag: ein Programmkonzept eines einstündigen

      Konzertes, solistisch oder mit bis zu drei weiteren Mitwirkenden, orientiert am von Friedrich Gulda
      gegründeten „Münchner Klaviersommer“, Improvisation und Komposition/en, sowie einen Jazz-
      Standard beinhaltend.

Was passiert danach?

 

Eine Jury wählt jeweils 4 Programme pro Kategorie. Diese werden beim Meeting präsentiert – live im Festivalformat auf dem originalen Flügel von Friedrich Gulda an der Anton Bruckner Universität in Linz.

 

Die Jury

Mit dabei sind unter anderem:

  • Paul Gulda

  • sowie Vertreter:innen aus Musikschulen, freier Szene, Veranstaltungswesen, der Gulda School of Music, der EPTA Austria und der ABU Linz

ANMELDUNG

!
Widget Didn’t Load
Check your internet and refresh this page.
If that doesn’t work, contact us.

Instagram&facebook

Liebe Epta-Mitglieder, liebe interessierte Klavierlehrende!

Wir sind seit diesem Herbst auch auf social media vertreten- folgt uns doch gerne und bekommt Einblicke in unsere Tätigkeiten hinter den Kullissen.

FORUM KLAVIERPÄDAGOGIK

​​

Besuche unseren Mitgliederbereich und entdecke Fragen und Gedanken verschiedener Klavierpädagog:innen zu Themen wie Klaviertechnik, körperfreundliches Musizieren u.v.m.

bottom of page